Unter Federführung des Kulturreferats der Stadt München werden im MaximiliansForum innovative Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekte realisiert. Interdisziplinär arbeitende Vertreter der zeitgenössischen Münchner Kulturlandschaft wie Florian Süssmayr, Ayzit Bostan, Pollyester, Mirko Borsche u.a. entwickeln für den großzügigen, in einer Fußgängerunterführung gelegenen öffentlich zugänglichen Raum neue Konzepte für temporäre Projekte, die verschiedene Gattungen und Medien einbeziehen. Grenzbereiche werden ausgelotet und der öffentliche Raum subtil neu bespielt.

Dieser einzigartige, zentral unter der prominenten Münchner Maximilianstraße gelegene Kunstraum mit einer vielschichtigen Vergangenheit, die sich unter den Namen Lenbachhaus/Kunstforum, Maximiliansforum und zuletzt ZKMax seit den späten 1970er Jahren abspielte, wird zu einem Ort multimedialer und experimenteller Kunst. Malerei, Neue Medien, Design, Mode, Musik, Installation, Film und Performance finden hier zu einer neuen Einheit in einem eigenwilligen städtebaulichen Kontext.

Die Passage ist durchgehend einsehbar, der Eintritt ist bis auf wenige Veranstaltungen frei.